Kinder & Jugend

Paulus-Krippenspiel 2019 als Hörspiel

2019 spielten unsere Kinder und Jugendlichen ein von Pn. Heike Musolf geschriebenes Krippenspiel mit Lämmlein, Esel und alter Magd. Der Kinderchor des Kirchenkreises Aurich und der Chor der Musikschule des Landkreises Aurich unter Leitung von Helen Kroeker hat unser Stück als Hörspiel aufgenommen. Pn. Musolf hat neue Zwischen- und Liedtexte geschrieben, Maxim Polijakowski die Melodien. Und unser Lämmlein von 2019, Leni, ist nun die alte Frau... Zu finden ist es unter diesem Link: https://www.aurich-lamberti.de/medien/Nachrichten-2020/Weihnachts-Hoerspiel

Martini 2020 - Wir feiern Familiengottesdienst

Am Vormittag des 8.11.2020 trafen sich viele Kinder mit ihren Familien, Konfirmanden und Erwachsene zum Martinifeiern in unserem Paulusgarten. Zunächst stellten wir in einen großen Kreis mit viel Abstand (3m zum Nebenmann und 6m nach vorne) auf den Rasen und sangen gemeinsam die schönen Martinilieder. Dafür gab es natürlich Süßigkeiten! Diakon Oltmann Buhr hatte in der Jurte schon das Feuer entzündet, um das alle mit Abstand und Mundmasken Platz fanden. Nach Entzünden der KiKi-Kerze feierten wir gemeinsam Gottesdienst. Pn. Heike Musolf erzählte, dass Martin Luther eine große Entdeckung vor mehr als 500 Jahren gemacht hat, die Menschen Frieden gebracht hat: Gott hat jeden Menschen unendlich lieb, viel mehr als alles, was der anstellen könnte. Deshalb dürfen wir immer zu Gott kommen, er wartet auf uns. Und er hat uns Die Welt geschenkt, damit wir zusammen in Frieden leben können. Das geschieht, wenn wir das tun, was er für uns wünscht: Nicht streiten, nicht gemein sein, nicht lügen, niemandem wehtun... Die Kinder entdeckten schnell, dass das dann wie Zuhause ist, wo alle sich lieb haben. Während des Gottesdienstes durften die Kinder im Wechsel Stockbrot und Marshmallows rösten und für allen gab es leckeren, warmen Punsch. Auch nach dem Segen saßen alle noch zusammen zum Erzählen und Lachen. Das tat uns allen gut!

Krippenspiel 2020

Quelle: Heike Musolf 12/2019
Wir laden alle Kinder ein, an unserem Krippenspielprojekt 2020 teilzunehmen. Wegen der besonderen Zeit drehen wir in diesem Jahr einen Film, der an Heiligabend gezeigt werden wird.

Krippenspielprojekt 2020

Zusammen mit der JuKi, den Konfirmanden und den KiKi-Kindern wollen wir in den Wochen zwischen Herbstferien und Weihnachten einen Krippenspielfilm drehen. In diesem Jahr können wir an Heiligabend nichts aufführen, da der Platz für die einzuhaltenden Abstände nicht ausreicht. Beim Filmen können wir die Mitwirkenden in kleinen Gruppen agieren lassen, so dass wir alle Hygiene- und Abstandsregeln einhalten können. Außerdem können wir auch an Orten außerhalb des Kirchgeländes drehen.
Ein erstes Treffen findet statt am Freitag, dem 6.11.2020, 14:30 Uhr bis 15.30 Uhr. Wir werden dann die Rollen und einen Drehplan verteilen.
Weitere Treffen sind an folgenden Freitagen geplant:
13.11. / 20.11. / 27.11. / 04.12. / 11.12. / 18.12. 2020.
Eine "Generalprobe", bei der wir den Film gemeinsam ansehen werden,  ist  23.12. um 14 Uhr in der Jurte mit Punsch und Knabberzeug.

Folgende Rollen gibt es:
Hauptrollen mit viel Text:
Erzengel Gabriel
zwei Jugendliche: Elias und Brian
drei Könige
Maria und Josef
Rollen mit wenig oder gar keinem Text:
Hirten
Engel

Wir freuen uns auf Euch!

Spielen mit Oltmann: Hossa

Spielen mit Oltmann: Fake-Artist, der gefälschte Maler

Spielen mit Oltmann: Ball-Ditschen

Basteln mit Oltmann: Wir verschönern einen Bilderrahmen mit Puzzleteilen

Basteln mit Oltmann: Lustiges Hasengesicht

Basteln mit Oltmann: Besondere Post für Oma und Opa

Bastel mit Oltmann: Süße Käfer

Unsere Paulus-Kreuzweg-Challenge

Ob es uns gelingt, bis Karfreitag alle Stationen des Kreuzweges auf unserer Paulus-Homepage in selbst gemalten und gestalteten Bildern zu zeigen?

Mitmachen darf jede und jeder, von 0 bis 105 Jahren, und jedes Bild wird hier veröffentlicht.
Ihr dürft kreativ werden. Wir machen keinerlei Vorschriften zu Material, Format, Technik. Ihr könnt z.B. die Station auch aus Fimo oder Ton bauen und dann fotografieren - oder verkleidet Euch, stellt die Station nach und macht ein Foto. Möglich ist auch nachbauen mit Lego oder Playmobil oder als Blumenbild oder oder oder. Die einzelnen Stationen habe ich Euch unten aufgeschrieben. Ihr könnt eine Station, aber auch mehrere oder alle 14 gestalten.

Was wir haben wollen ist:
Eueren Namen und Alter sowie ein Foto eueres Kunstwerkes. Bitte an heikemusolf@yahoo.de senden!

Einsendeschluss: Mittwoch, der 8.04.2020, Mitternacht.
Veröffentlichung: Karfreitag
Ich bin gespannt, was Euch einfällt!


Die 14 Kreuzwegstationen im Überblick
1. Station: Jesus wird zum Tode verurteilt (Mt 27,11-26)

Nach seiner Verhaftung wird Jesus Christus zum römischen Statthalter Pontius Pilatus gebracht. Die Hohenpriester und Ältesten werfen ihm vor, dass er sich selbst König der Juden nennt, und der Statthalter soll ein Urteil sprechen. Aufgrund eines Traums, den seine Frau in der Nacht zuvor hatte, glaubt Pilatus nicht an Jesu Schuld. Vor dem Pessachfests darf der Statthalter einen Gefangenen begnadigen und er fragt die Menge, die sich vor ihm versammelt hat, wen er freilassen soll, Jesus oder Barabbas. Die von den Hohenpriestern und Ältesten aufgestachelten Menschen verlangen die Freilassung von Barabbas und die Kreuzigung Jesu. Pilatus spricht das Todesurteil über Jesus und lässt sich eine Schüssel Wasser bringen, um vor allen Menschen seine Hände reinzuwaschen.

Vgl. auch Mk 15,2-15; Lk 23,2-5.13-25; Joh 18,28-19,16a

2. Station: Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern (Mt 27,27-31)

Jesus Christus wird den Soldaten übergeben. Sie ziehen ihm die Kleider aus, legen ihm einen purpurroten Mantel um und setzen ihm eine Dornenkrone auf. Die Soldaten verhöhnen, bespucken und schlagen Jesus. Nachdem sie ihn verspottet haben, ziehen sie ihm seine Kleider wieder an. Dann wird er hinausgeführt und muss das Kreuz selbst zum Hügel Golgota (auch: Golgotha oder Golgatha) tragen.

Vgl. auch Mk 15,20b; Joh 19,17

3. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz (wird nicht in der Bibel erwähnt)

Die Soldaten treiben Jesus durch die Straßen Jerusalems und unter der Last des schweren Holzkreuzes bricht er zusammen. Doch die Soldaten zwingen ihn zum Weitergehen.

4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter (wird nicht in der Bibel erwähnt)

Unter den vielen Menschen, die am Straßenrand stehen und dabei zuschauen, wie Jesus Christus unter großen Schmerzen das Kreuz zur Hinrichtungsstätte trägt, ist auch seine Mutter Maria. Die Nähe und Liebe seiner Mutter gibt Jesus die Kraft und den Mut, den schweren Weg weiterzugehen.

5. Station: Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz zu tragen (Mt 27,32)

Jesus wird immer schwächer und kann das Kreuz kaum mehr tragen. Da befehlen die Soldaten dem Bauern Simon von Zyrene das Kreuz zu tragen.

Vgl. auch Mk 15,21; Lk 23,26

6. Station: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch (wird nicht in der Bibel erwähnt)

In der Menge der Zuschauer steht auch Veronika, eine junge Frau und Jüngerin Jesu. Sie sieht, wie sehr er leidet und überlegt, wie sie ihm helfen kann. Damit Jesus sich das Blut, den Schweiß und Dreck aus dem Gesicht wischen kann, reicht Veronika ihm ihr Tuch. Jesus nimmt es dankbar und drückt sein Gesicht in den Stoff.

7. Station: Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz (wird nicht in der Bibel erwähnt)

Der Weg nach Golgota scheint kein Ende zu nehmen. Viele Schaulustige beobachten Jesus, der jetzt so gar nicht mehr wie ein König aussieht, aber keiner hilft ihm. Das Kreuz ist einfach zu schwer und er stürzt zum zweiten Mal.

8. Station: Jesus begegnet den weinenden Frauen (Lk 23,27-31)

Jesus Christus sieht in der Menge eine Gruppe Frauen, die über seinen bevorstehenden Tod und das Leid, das er ertragen muss, weinen, denn sie wissen, dass Jesus immer gut zu den Menschen war. Jesus bleibt stehen und sagt zu ihnen: »Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht um mich; weint über euch und eure Kinder! Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu! Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden?«. (Lk, 28-31 EU)

9. Station: Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz (wird nicht in der Bibel erwähnt)

Jesu Kraft ist endgültig zu Ende. Er kann nicht mehr und bricht ohnmächtig zusammen. Wie viel einfacher wäre es, einfach liegen zu bleiben und auf den Tod zu warten. Aber Jesus will das Werk vollenden, das sein himmlischer Vater für ihn vorgesehen hat, und schleppt sich und das Kreuz weiter.

10. Station: Jesus wird seiner Kleider beraubt (Mt 27,35)

Als Jesus endlich auf dem Berg Golgota ankommt, nehmen ihm die Soldaten seine Kleider ab. Sie geben ihm mit Galle vermischten Wein, den Jesus aber nicht trinkt. Die Soldaten nageln Jesus ans Kreuz und teilen dann seine Kleider unter sich auf.

Vgl. auch Mk 15,24b; Lk 23,34; Joh 19,23-24

11. Station: Jesus wird ans Kreuz genagelt (Lk 23,33-43)

Mit Jesus werden auch zwei Verbrecher gekreuzigt, ihre Kreuze stehen zu beiden Seiten Jesu. Die Soldaten und die Menschenmenge verhöhnen und beschimpfen Jesus. Doch Jesus Christus betet für sie und bittet Gott um Vergebung: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.« (Lk 23,34 EU)

Vgl. auch Mt 27,35-44; Mk 15,24-32; Joh 19,18-27

12. Station: Jesus stirbt am Kreuz (Mt 27,45-51,54)

Als Jesus am Kreuz hängt, verdunkelt sich der Himmel von der sechsten bis zur neunten Stunde. Dann ruft er laut: » Eli, Eli, lema sabachtani?«, (Mt 27,46 EU) was übersetzt bedeutet »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«. Einige der Umstehenden meinen, Jesus ruft nach Elija und sie wollen sehen, ob er kommt und Jesus von Kreuz hilft. Einer der Soldaten reicht Jesus einen mit Essigwasser getränkten Schwamm. Mit einem lauten Schrei stirbt Jesus Christus und haucht seinen Geist aus. Da reißt der Vorhang im Tempel in der Mitte entzwei und die Erde bebt. Der Hauptmann und die Soldaten, die Jesus bewachen, erschrecken und sagen: »Wahrhaftig, das war Gottes Sohn!« (Mt 27,54 EU).

Vgl. auch Mk 15,33-41; Lk 23,44-49; Joh 19,28-30

Die letzten Worte Jesu am Kreuz unterscheiden sich in den einzelnen Evangelien: Während Jesus im Markusevangelium auch »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« (Eloï, Eloï, lema sabachtani? (Mk 15,34 EU) ruft, heißt es im Evangelium nach Lukas: »Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist« (Lk 23,46 EU). Im Johannesevangelium lauten die letzten Worte Jesu: »Es ist vollbracht!« (Joh 19,30 EU).

13. Station: Jesus wird vom Kreuz genommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt (Joh 19,38)

Am Abend geht Josef von Arimathäa, einer der Jünger Jesu, zu Pilatus und bittet ihn um Jesu Leiche, um ihn zu begraben. Als Jesus vom Kreuz abgenommen wird, ist auch seine Mutter Maria da. Josef von Arimathäa legt ihr ihren toten Sohn in den Schoß und Maria weint und trauert um ihn. Doch sie weiß auch, dass alles nach Gottes Wille geschieht.

14. Station: Der heilige Leichnam Jesu wird ins Grab gelegt (Mt 27,57-66)

Josef hüllt den Leichnam in ein sauberes Leinentuch, legt ihn in ein neues Felsengrab und schiebt einen großen Stein davor. Maria Magdalena und Maria, die Mutter Jesu, beobachten, wohin Josef den Leichnam bringt.

Am Tag danach kommen die Hohenpriester und Pharisäer zu Pilatus und fordern Wachen für Jesu Grab. Sie erinnern an die Prophezeiung, dass Jesus nach drei Tagen auferstehen wird. Das Grab wird versiegelt und die Wächter davor postiert.

Vgl. auch Mk 15,42-47; Lk 23,50-56; Joh 19,38-42

Quelle: http://www.kindergottesdienst-ekd.de

KiKiKo-Challenge

http://www.kindergottesdienst-ekd.de
Herzlich Willkommen zur KinderKirchenKorona- kurz KiKiKo- Challenge!

Alle Kinder vom Bodensee bis zu den Halligen sind eingeladen, sich zu beteiligen.Jeden Tag gibt es eine Aufgabe, mal lustig, mal spannend, mal leise, mal laut, mal überraschend. Die Aufgaben stehen täglich neu auf dieser Seite. Es kann auch gleich das komplette Wochenprogramm heruntergeladen werden. Jede Woche hat ein anderes Motto. Die erste Woche dreht sich beispielsweise um die Schöpfung.

Alles ist mit dem zu schaffen, was sich Zuhause oder in der näheren Umgebung findet, und macht auch alleine Spaß. Kinder, die noch nicht zur Schule gehen, benötigen ein bisschen Unterstützung.

Samstags wird geteilt: Alle Ergebnisse, die uns erreichen, können online bewundert werden. Unter den Beiträgen mit Absenderadresse verlosen wir tolle Kinderkirchen-Überraschungspakete mit kleinen Spielen, Büchern oder CDs.

Für jede Einsendung spendet der Gesamtverband für Kindergottesdienst 1€ für die Unterstützung von Kindern in Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln. (https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/2020-lesbos-samos-corona).  Weitere Sponsoren sind herzlich willkommen! (Kontakt s.u.)

Sonntags feiern wir Gottesdienst: Im Livestream oder mit der Familie. Dazu einfach auf der Startseite des Gesamtverbands das Gottesdienstbild anklicken und auswählen.Die Challenge läuft, solange die Schulen und Kitas geschlossen bleiben.
Beiträge bitte an: Seid dabei und teilt die Challenge: Wir gehören zusammen – aber sicher!Die KiKiKo-Challenge ist ein Gemeinschaftsprojekt des Gesamtverbands für Kindergottesdienst und der Ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe (www.evkidra.de). Vielen Dank an das Gemeindeteam!

Osterchallenge der Ev. Jugend Aurich

Unsere Kreisjugendwartin Christine Kruse schreibt mit einer tollen Idee für alle, die sich langweilen:

Die Jugendlichen aus dem Kirchenkreis Aurich sind auf Instagram unter ev.jugend_aurich aktiv und rufen zu einer Osterchallenge auf.

"Hallo zusammen, da wir alle momentan sehr viel Zeit zuhause verbringen und Ostern trotzdem kurz bevorsteht, haben wir uns eine Challenge für zuhause überlegt. Bastelt / malt / backt / oder Ähnliches zum Thema Ostern. Dieses postet dann in euren Storys mit dem Hashtag #OsternistHoffnung und verlinkt uns. Wir reposten das dann auf unserer Seite und suchen dann am Ende die drei besten Ideen raus. Ende der Challenge ist Ostern 2020."

Wer kein Instagram hat, kann einfach ein Foto machen und mir per Email unter christine.kruse@kjd-aurich.de senden.

Jeweils Dienstags und Donnerstags sollen auf der Homepage des Kirchenkreisjugenddienstes Aurich unter www.kjd-aurich.de auch Challenges / Ideen / Kreatives oder Andachten online gestellt werden oder man folgt mir auf Instagram unter kjw.kruse.

In diese Aufgabe arbeite ich mich gerade ein.

Von Montag bis Freitag stehe ich von 10.00 bis 17.00 Uhr Kindern und Jugendlichen telefonisch auch für Sorgen, Ängste und Fragen zur Seite.

Für Rückfragen und weiteren Ideen stehe ich Euch gerne zur Verfügung. 

Ich bitte Euch, diese Informationen an die Kinder und Jugendlichen in Euren Kirchengemeinden weiterzugeben.

Mit lieben Grüßen und bleibt behütet!

Eure Christine Kruse-- Christine Kruse Kirchenkreisjugendwartin Kirchenkreisjugenddienst Aurich im Ev.-luth. Kirchenkreis Aurich Lambertshof 10 26603 Aurich
Quelle: Heike Musolf 2019
Popcornmachen auf offenem Feuer... lecker!

Auch 2020: Kinderfreizeit im Paulusgarten!

Auch dieses Jahr laden wir in den Sommerferien im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Aurich Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren ein zur Kinderfreizeit rund um unsere Jurte im Paulusgarten. Ältere Kinder und Jugendliche sind als Teamer willkommen!
Unser Thema: Wer bin ich?
Zusammen wollen wir beim Spielen, Kochen, Basteln, Singen und vielen anderen Aktivitäten herausfinden, was uns Freude macht, oder auch, was uns gar nicht liegt! Eine Lagerolympiade, Kochen auf offenem Feuer, Übernachtung in der Jurte mit Nachtwanderung und der selbstgestaltete Gottesdienst gehören auch zum Programm.
Anmeldung über die Homepage der Stadt Aurich: https://aurich.ferienprogramm-online.de
Wann?
20.+21.08.2020, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
22.08.2020, 10:00 Uhr mit Übernachtung bis 23.08.2020, 11:30 Uhr.
Kosten: 25.- € pP

In unserer Pauluskirche: Dinner for you! 7.02.2020

Dinner für Dich – Bundestagsabgeordneter Johann Saathoff stellte sich den Fragen der Juge ndlichenDas diesjährige „Dinner Für Dich“ der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Aurich übertraf alle Erwartungen. Fast 90 in der Jugendarbeit tätige ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahmen an diesem „Danke-Schön-Abend“ teil. Als „die Stars des Abend“ schritten die jugendlichen Ehrenamtlichen über den roten Teppich. Ein Blitzlichtgewitter erwartete sie schon. Anschließend nahmen sie an den festlich gedeckten Tischen im Kirchenraum der Ev.-luth. Paulus-Kirche in Aurich-Kirchdorf Platz.

„Mit diesem Dinner bedanken wir uns ganz herzlich bei euch für die vielen Stunden, die ihr im vergangenen Jahr sowohl in den Kinder- Konfirmanden -und Jugendgruppen eurer Kirchengemeinden als auch in der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenkreis geleistet habt“, sagte Kirchenkreisjugendwartin Christine Kruse zu Beginn der Veranstaltung.

Mit einem herzlichen Applaus wurde der Bundestagsabgeordnete Johann Saathoff von den Jugendlichen begrüßt. „Ich freue mich, dass ich bei dieser Feier die Gelegenheit habe, die Ehrenamtlichen der Evangelischen Jugend kennenzulernen“ und Herr Saathoff ergänzte „Ehrenamtliches Engagement ist eine wichtige Säule unserer Gesellschaft und muss besonders gewürdigt werden.“

„Nicht nur die Gemeinschaft beim Essen ist wichtig, sondern auch die Gemeinschaft mit Gott und Jesus an diesem Abend“ Mit diesen Worte leitete Diakonin Sandra Stelzenberger die Feier des Abendmahls ein. Es war ein feierlicher Moment, als die Jugendlichen sich Brot und Traubensaft reichten und Herrn Saathoff mit einbezogen, der sich mitten unter ihnen gesetzt hatte.

Beim anschließenden Dinner wurden die Vorspeise als auch die Getränke durch die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Tischen serviert. Eine Diashow mit den Bildern des vergangenen Jahres weckte Erinnerung an viele tolle Aktionen.

Kirchenkreisjugendpastor Ulrich Menzel stellte Johann Saathoff in einem kurzen Interview vor und befragte ihn zu seinen Aufgaben als Bundestagsabgeordneter. Im Anschluss richteten die Jugendliche viele Fragen an Herr Saathoff, welcher er zum Teil sehr persönlich beantwortete.
„Warum müssen Schüler die Buskosten selber tragen, wenn sie auf eine weiterführende Schule gehen? Wann gibt es ganz Ostfriesland schnelles Internet? „Wie sieht er die Zukunft der Jugendlichen in Ostfriesland? Wie hätte er reagiert, wenn er Landtagsabgeordneter in Thüringen wäre?“ Auch Privates wurde gefragt: „Welche Musik hören Sie“ oder „Gehen sie zur Kirche und glauben Sie an Gott?“ Herr Saathoff antwortete: „Für mich war das Abendmahl mit Euch ein besonderer Moment und aus solchen Momenten schöpfe ich Kraft für meine Arbeit als Politiker.“ Ein Jugendlicher meinte zum Schluss: “So habe ich mir einen Bundestagsabgeordneten nicht vorgestellt. Ich finde es toll, dass er auf unsere Fragen eingegangen ist und sich so viel Zeit genommen hat“

Nach dem Essen überreichten die Diakone Oltmann Buhr und Torsten Hoffmann den 33 Jugendlichen, die im Januar ihre „Team4u“-Ausbildung abgeschlossen hatten, in diesem festlichen Rahmen unter dem tosenden Beifall der anwesenden Jugendlichen ihre Zertifikate. Musikalisch wurde der Abend von Günther und Marietta Meffert begleitet.

Text und Bilder Kirchenkreisjugendwartin Christine Kruse


Kirche ist nicht nur Bibelverse vorlesen!

Mein Name ist Braams, Paul Braams, ich bin Mitglied in der Jugendgruppe JUKI. In den Osterferien haben wir uns weiterentwickelt und haben einen Film gedreht, der derzeit noch im Schnitt ist. Jetzt, in den Sommerferien, haben wir uns gedacht, gehen wir einfach mal Zelten. Darüber wollte ich jetzt berichten:Am 11.7 war es so weit. Um 16:00 trafen wir uns alle auf einem Feld hinter dem Haus von Andre und Britta Münke. Jeder sollte etwas zu Trinken und zu Essen mitbringen, so dass wir genug hatten. Mehr als genug. Nachdem alle Zelte aufgebaut wurden, haben wir ein Feuer in einer Feuerschale gemacht und dann gegrillt. Es gab Würstchen, Frikadellen und eine große Wassermelone. Danach haben wir Stockbrot gemacht, Musik gehört und uns um das Feuer gesetzt. Wir haben uns aber nicht gegenseitig Gruselgeschichten erzählt, sondern schöne Sachen aus unser Leben erzählt und uns über  philosophische Fragen Gedanken gemacht, für die selbst ein Sokrates oder ein Jesus keine Antwort gehabt hätten. Danach ist unser Diakon Oltmann Buhr schon schlafen gegangen, wir Jugendlichen waren, wie zu erwarten, noch bis ca. 3:00 wach. Wir haben uns auch nicht von urplötzlichen Regenschauern die schöne Atmosphäre versauen lassen. Als wir dann in unsren Zelten waren, hatte ich die ganze Zeit das Gefühl,dass mein Zeltnachbar, den ich hier nicht namentlich erwähnen werde, direkt neben mir schlafe, da er so laut geschnarcht hatte.Dann haben wir um 8:00 schön bei den Eltern von Andre und Britta in der Küche gefrühstückt, haben alle Sachen wieder aufgeräumt und sind alle nach Hause gegangen. Ich hatte mich dann um 10:00 nochmal Schlafen gelegt, um „ ein bisschen“ zu schlafen, letztendlich habe ich bis 16:00 geschlafen, da meine Eltern nicht da waren und das, obwohl ich mich um 15:00 mit einem Kumpel verabredet habe. Den habe ich dann unfreiwillig etwas vor der Tür stehenlassen. Aber, was hat das alles mit dem Titel dieses Textes gemein? Nun, ganz einfach. Dass Kirche eben nicht nur bedeutet, sonntags im Gottesdienst zu sitzen, dass in einer Gruppe von einer Kirche man nicht nur stumpf Bibelverse vorlesen muss, sondern, dass man sich einfach trifft und schön beisammen ist, sich mit Menschen unterhält und, falls nötig, man auch versucht, den Menschen zu helfen. Zum Abschluss dann doch noch ein kleiner Bibelvers: „ Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da werde ich mitten unter ihnen sein.“
Wir gratulieren unseren Neukonfirmierten und heißen Sie in unserer Paulusgemeinde willkommen!

Konfirmandentag am 14.04.2018

Für die Konfirmation üben - Wie geht eigentlich Abendmahl? Wie laufe ich auf hochhackigen Schuhen? Knien? Wie geht das denn?... Viele Fragen im Hinblick auf die Konfirmation wurden geklärt, außerdem fleißig geübt. Nebenbei entstanden Zaunbretter für den neuen Paulus-Gartenzaun. Jede/r Konfirmand/-in hat ein Brett persönlich gestaltet, die Ergebnisse können bald rund ums Gemeinde- und Pfarrhaus angesehen werden.

Gottesdienst am 2. Weihnachtsfeiertag

Quelle: Heike Musolf 26.12.2017

Konfi-Freizeit auf Spiekeroog: 1. bis 4. März 2018

n.T.
"Schöpfung - Freiheit und Verantwortung" hieß das Thema, dass unsere Hauptkonfirmanden auf ihrer Freizeit in Spiekeroog von vielen Seiten beleuchteten. Es ging dabei um die Rolle des Menschen, der als König über die Welt von Gott eingesetzt worden ist und nun herrschen darf. Was tut ein guter König, was tut ein schlechter König? Welchen König wünschen wir uns über dieser Welt? Spaziergänge zum Strand und in die Dünen, natürlich auch in den Ort ergänzten die theoretischen Überlegungen. Spiekeroog zeigte sich von einer wunderschönen Seite: Vereistes Wattenmeer, vereister Meeressaum. Gleichzeitig wurde uns auch bewusst, wie wenig Gewalt wir über die Natur haben - der eiskalte Ostwind war nicht nur schmerzhaft, wenn er von vorne blies, sondern verhinderte auch den Fährbetrieb für zwei Tage. Obwohl wir damit rechneten, erst Montag oder Dienstag abreisen zu können, war dann doch fast pünktlich am Sonntag die Rückfahrt möglich.

Abendmahlsgottesdienst mit Taufen: Samstag, 21.April 2018, 19:00 Uhr

n.T.

Konfirmation: 22. April 2018

Ansprechpartnerin: Pastorin Heike Musolf

POPENSTREFF

Wir treffen uns mit allen Kindern, die Lust haben mitzuspielen, vor Ort in der Bodelschwingh-Str. 23, im Sommer draußen auf der Wiese, im Winter dienen in der Wohnung der Stadt Aurich. Wir spielen zusammen und haben viel Spaß! Herzlich willkommen!

Nächstes Treffen: Freitag, 8.12.2017, von 16:30 h bis 18:30 h

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Evang. Gemeinschaft und Michael Senner.

Ansprechpartner: Diakon Oltmann Buhr

Jugendkiste

JuKi ist die Abkürzung von Jugendkiste - wir sind die Jugendgruppe der Paulusgemeinde Aurich.

Angefangen mit drei Leuten waren wir nach einigen Jahren ein bunter Haufen geworden. Heute bauen wir die Gruppe neu auf und DU fehlst dabei!

Einmal in der Woche treffen wir uns und dann geht es rund. Wir diskutieren, haben unsern Spaß und essen KEKSE.

Mehrmals im Jahr bereiten wir Gottesdienste vor , spielen Theaterstücke oder drehen Filme.

Zwischen Nichts tun und hochkonzentrierter Arbeit ist alles drin.

Hier findet ihr einiges von dem was wir so gemacht haben: http://www.juki-aurich.blogspot.de/

VIEL SPAß BEIM STÖBERN

Wir treffen uns jeden Freitag im Gemeindehaus von 15.30 bis 17.00 Uhr.

Wenn du mehr erfahren willst, schau doch einfach mal rein oder komm einfach vorbei. Wir freuen uns auf dich!


Ansprechpartner: Diakon Oltmann Buhr (Tel.: 04943/406971)
Quelle: Oltmann Buhr 16.12.2017

Kinderkirche (KiKi)

In der Kinderkirche gibt es spannende Geschichten zu hören, tolle Sachen zu entdecken sowie reichliche Bastel- und Spiele-Aktionen.
Wir haben zum Sommer die KIKI-Zeiten geändert: Sie findet samstags statt, von 15-17 Uhr.
Ansprechpartner: Diakon Oltmann Buhr (Tel.: 04943/406971) und Pastorin Heike Musolf

27.01.2018: Neue KiKi-Kerze

Nun hat auch Kindergottesdienst in unserer Gemeinde eine eigene Gottesdienstkerze, die von den Kindern selbst gestaltet wurde, nachdem wir überlegt haben, wie man von Gott und von dem Glauben sprechen kann. Sie soll nun zu Beginn eines jeden Kindergottesdienstes entzündet werden als Zeichen, dass Gott da ist. Auf der Kerze sind aus Wachs folgende Aufschriften und Symbole zu sehen:

"Wir sind Paulus! + KiKi +"

KiKi-Gemeindeschiff mit Kreuz und Kindern, weil in der Gemeinde alle zusammenhaltenmüssen wie eine Schiffsmannschaft, wenn sie ans Ziel kommen wollen;

Herz, weil Gott alle Menschen wie seine Kinder liebt;

Sonne, weil Gott und alles gibt, was wir zum Leben brauchen, weil er und fröhlich und frei macht wie die Sonne es tut;

Wassertropfen, weil Gott unseren Durst nach Leben löscht, weil er uns frisch und jung macht und alle Schuld von uns abwäscht;

Krone, weil jeder Mensch Gottes Kind und somit Königskind ist.

13.01.2018 KiKi: Spiel mit der Jahreslosung 2018

Eine Quelle, die am Altarkreuz entsprungen ist und durch die Kirche und das Foyer bis in den Gemeindesaal floss bauten die KiKi-Kinder. Wir haben überlegt, wie schön es ist, wenn man genug zu trinken hat und wenn man sich mit Wasser erfrischen kann. Außerdem tranken wir aus selbstgefalteten Papierbechern und bastelten zur Jahreslosung

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Offenbarung 21,6
Seht, die gute Zeit ist nah, Gott kommt auf die Erde,

kommt und ist für alle da, kommt dass Frieden werde!
Hirt und König, Groß und Klein, Kranke und Gesunde,
Arme, Reiche lädt er ein, freut Euch auf die Stunde! (EG 18)